Zusammenleben heißt Verantwortung
Ein Hund ist kein Rezept für ein glücklicheres Leben. Er braucht Zeit, Geduld, Erziehung und Zuwendung – auch dann, wenn das Wetter schlecht ist oder der Alltag voll wird. Futter, tierärztliche Versorgung und Betreuung kosten Geld. Reisen und spontane Pläne müssen zu seinen Bedürfnissen passen. Und wer sich auf einen Hund einlässt, weiß, dass auch Krankheit und Abschied dazugehören können.
Für uns überwiegt dennoch, was diese gemeinsame Zeit besonders macht: die vertrauten Gewohnheiten, die kleinen Eigenheiten jedes Hundes und das Gefühl, miteinander durchs Leben zu gehen.
Hunde gehörten von Anfang an dazu
Wir sind beide schon als Kinder mit Hunden aufgewachsen. Seit wir zusammenleben, hatten wir immer Hunde an unserer Seite. Den Anfang machte Krümel, ein kleiner, sturer Dackel. Danach kam Trixi zu uns, eine kleine Mischlingshündin. 2014 ging Krümel im Alter von 15 Jahren über die Regenbogenbrücke.


Unsere Tochter wünschte sich unbedingt einen eigenen Hund. Nach vielem Hin und Her zog Frida ein: unsere kleine, verrückte Terrier-Mix-Hündin. Dass ein Terrier in ihr steckte, war nicht zu übersehen.

Und dann kam Emma
2015 folgte Emma, unsere kleine Mopshündin. Damit war unser Trio komplett. Emma gab später auch Mops-Dog seinen persönlichen Mittelpunkt.
Unser Rudel

2016 starb Trixi im Alter von 16 Jahren. 2025 mussten wir uns von Frida verabschieden. Sie bleibt Teil unserer Familiengeschichte. Wenn wir hier über Hunde schreiben, gehören deshalb neben recherchierten Informationen auch unsere eigenen Geschichten dazu.

Was wir mit unseren Hunden erleben, erzählen wir hier persönlich. Informationen zu Rassen, Gesundheit und Hundealltag stehen in den recherchierten Artikeln mit Quellen.













